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Ziboriumsbogen und Friesbalken
  • Ziboriumsbogen und Friesbalken
  • Bogen
  • Pollak, Ludwig, Veräußerer/Vermittler
  • 795-816
  • Erwerbungsort: Rom
    Entstehungsort stilistisch: Rom
  • Marmor
  • 71,5 x 114,5 x 12,5 cm
  • Ident.Nr. 6276
  • 1903 von Ludwig Pollak in Rom erworben.
  • Sammlung: Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst | Museum für Byzantinische Kunst
  • © Foto: Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Beschreibung
Multimedia
Objektverknüpfungen
Seit der Spätantike wurden wichtige Altäre in Kirchen mit baldachinartigen Überbauten, sogenannte Ziborien, betont. Die vorhandene Platte bildete das Seitenteil eines quadratischen Ziboriums. In der Tradition langobardischer Werkstätten steht das bereits in der Antike bekannte Flechtmotiv, das aufgrund seiner schier unerschöpflichen Variationsmöglichkeiten von größter Bedeutung für die Kunst des Mittelalters wurde.


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