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Riemenzunge
  • Riemenzunge
  • Gürtelbestandteil
  • Späte Römische Kaiserzeit, 3. Jh. n. Chr.
  • Fundort: Meistersfelde (Gęsiki), Woje. Warmińsko-Mazurskie, Polen
  • Material: Eisen
  • Länge: 84 mm
    Breite: 17 mm
    Gewicht: 13,9 g
  • Ident.Nr. PM Pr 13165
  • Sammlung: Museum für Vor- und Frühgeschichte | Prussia-Sammlung
  • © Foto: Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: C. Jahn
Description
Multimedia
Zwei anpassende Fragmente einer eisernen Riemenzunge mit großem rundem Niet und mit einem scheibenförmigen Abschluss (Raddatz J.III.1 bzw. Madyda-Legutko Typ 4 - nach der Zeichnung von H. Jankuhn und M. Schmiedehelm); Erhaltung: stark korrodiert, Abschluss abgebrochen (L. nach Jankuhn 10,3 cm); Fundkontext: Gräberfeld (Peiser 1916), Befund 55 (Befundform unbekannt); Objektgeschichte: auf einer Pappe montiert: "55" - Zettel fehlt, aber die Archivalien weisen darauf hin, dass die Funde aus Meistersfelde kommen, Inv.-Nr. VII,74,9263; s. z.B. H. Jankuhn-Archiv; M. Schmiedehelm-Archiv. ; Anmerkung: Stufen C1b-C2; Literatur: W. Nowakowski 2013, Masuren in der Römischen Kaiserzeit. Auswertung der Archivalien aus dem Nachlass von Herbert Jankuhn, Studien zur Siedlungsgeschichte und Archäologie der Ostseegebiete 12, 92 Taf. 170:3


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