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Armring
  • Armring
  • Armschmuck
  • Übergang frühe/späte Römische Kaiserzeit, Mitte 2. Jh. - frühes 3. Jh. n. Chr.
  • Fundort: Meistersfelde (Gęsiki), Woje. Warmińsko-Mazurskie, Polen
  • Material: Bronze; Eisen
  • Gewicht: 17,5 g
  • Ident.Nr. PM Pr 13207; 13210
  • Sammlung: Museum für Vor- und Frühgeschichte | Prussia-Sammlung
  • © Foto: Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: C. Jahn
Beschreibung
Zwei Fragmente (erh. Maßangaben 2,4x4,7 cm und 2,0x3,7 cm)eines bronzenen Armringes mit profilierten Enden und Resten von Eiseneinlagen, das Band ist mit horizontalem Rippenmuster verziert; es fehlt noch ein Stück des Armringes; Erhaltung: Eiseneinlagen stark korrodiert; unregelmäßige Bronzeoberfläche; Fundkontext: Gräberfeld (Peiser 1916), Befund 82 ("Urne in Brandstelle"); Objektgeschichte: ein Fragment des Armringes auf einer Pappe montiert: "VII Pag. 74, Nr. 9263 [/] Meistersfelde [/] Kr. Rastenburg [/] 82 in der Urne“, das zweite Fragment lag lose bei „86“, aber es passt genau zum Stück vom Befund 82 und zum Umriss auf der Pappe; s. auch PM-A 1383/1, 41; H. Jankuhn-Archiv; M. Schmiedehelm-Archiv.; Anmerkung: Stufen B2/C1-C1a; Literatur: W. Nowakowski 2013, Masuren in der Römischen Kaiserzeit. Auswertung der Archivalien aus dem Nachlass von Herbert Jankuhn, Studien zur Siedlungsgeschichte und Archäologie der Ostseegebiete 12, 92 Taf. 171:1


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