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Dreisprossenfibel
  • Dreisprossenfibel
  • Fibel
  • Übergang frühe/späte Römische Kaiserzeit, Mitte 2. Jh. - frühes 3. Jh. n. Chr.
  • Fundort: Klein Puppen (Spychówko), Woje. Warmińsko-Mazurskie, Polen
  • Material: Bronze; Eisen; Silber
  • Gewicht: 11,3 g
  • Ident.Nr. PM Pr 14816
  • Sammlung: Museum für Vor- und Frühgeschichte | Prussia-Sammlung
  • © Foto: Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: C. Jahn
Beschreibung
Multimedia
Bronzene Dreisprossenfibel (Almgren Typ 96 bzw. Hauptmann Serie 1, Variante 2); auf den Sprossen sichtbar noch Spuren von Auflagen (vermutlich aus Silber?); eiserne Spiralachse ursprünglich in einer Tülle eingeschlossen (vgl. mit der Zeichnung im alten Inventarbuch); Erhaltung: Nadel sowie Verzierung an den Sprossen fehlen; Tülle mit großem Teil der Spirale abgebrochen; die erhalten Reste der Spiralachse stak korrodiert; unregelmäßige Bronzeoberfläche; Fundkontext: Gräberfeld (Bezzenberger 1902), Grab 176; Objektgeschichte: Objektbeschr. m. weißer Tinte: "396" [=Inv.-Nr. 1902:396] - re-identifiziert nach dem Bericht (PM-A 1781/2, 13) und nach der Zeichnung im Inventarbuch Nr. 10, S. 035; Inventarkärtchen PM-IXd 1; s. auch z.B. M. Schmiedehelm-Archiv.; Anmerkung: Stufen B2/C1-C1a; Literatur: A. Bitner-Wróblewska (Hrsg.), Archeolgiczne ksiegi inwentarzowe dawnego Prussia-Museum. Die archäologischen Inventarbücher aus dem ehemaligen Prussia-Museum. Aestiorum Hereditas I (Olsztyn 2008), Taf. CII


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