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Dreisprossenfibel
  • Dreisprossenfibel
  • Fibel
  • Übergang frühe/späte Römische Kaiserzeit, Mitte 2. Jh. - frühes 3. Jh. n. Chr.
  • Fundort: Klein Puppen (Spychówko), Woje. Warmińsko-Mazurskie, Polen
  • Material: Bronze; Eisen
  • Länge: 74 mm
    Breite: 51 mm
    Gewicht: 52,65 g
  • Ident.Nr. PM Pr 4248
  • Sammlung: Museum für Vor- und Frühgeschichte | Prussia-Sammlung
  • © Foto: Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: C. Jahn
Beschreibung
Multimedia
Bronzene Dreisprossenfibel (sog. masurische Variant bzw. Hauptmann Serie 3, Variante 3); Scharnierkonstruktion (mit eiserner Achse) ist im Zylinder eingeschlossen; Bügel und Fuß facettiert; Kopf- und Fußsprossen sind mit quereingekerbten Rillen und die Bügelsprosse ist mit schraffierten Dreiecke verziert; am Fußende ein plastischer Kuhkopf; Erhaltung: Bronzepatina; Eisennadel abgebrochen; Eisenachse korrodiert; Fundkontext: Gräberfeld (Hollack 1902), Grab 94; Objektgeschichte: re-identifiziert nach dem Bericht (PM-A 1781/1, 15) und nach der Zeichnung in der Literatur; s. auch z.B. M. Schmiedehelm-Archiv.; Anmerkung: Stufen B2/C1-C1a; Literatur: E. Hollack, F. Peiser 1904, Das Gräberfeld von Moythienen (Königsberg i.Pr.), 25 Abb. 22; W. Gaerte 1929, Urgeschichte Ostpreußens (Königsberg i. Pr.), Abb. 169b


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