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  • Einsteckkamm, sogen. "Stecher"
  • 1924
  • Gebrauchsort: Zittau, Lausitz
    Herstellungsort: Herrnhut/Oberlausitz/Sachsen
  • Silber, Messing, Türkise Granaten, Bergkristalle
  • Höhe x Breite: max. 9 x 10 cm
  • Ident.Nr. I (30 L) 13/1953
  • Sammlung: Museum Europäischer Kulturen
  • © Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Ute Franz-Scarciglia
Beschreibung
Der Einsteckkamm (sogenannter "Stecher") ist halbkreisförmig gebogen und hat 7 lange Zinken. Die Silberfiligranarbeit ist zweifach an eine Messingplatte angeschraubt. An den Seiten und am Scheitelpunkt befinden sich Blüten mit 5 geschliffenen Bergkristallen als Blütenblätter und einem Granat in der Mitte. Dazwischen sind an beiden Seiten Blüten mit 4 Türkisen und einer Metallperle in der Mitte aufgesetzt.
Der Kamm wurde vermutlich in der Werkstatt von Gustav Burkardt in Herrnhut hergestellt. Auf der Rückseite ist eine fast unleserliche Ritzung "1924 Eckardtberg" (bei Zittau).


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