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  • Doppelreihige Halskette
  • Mitte 19. Jh.
  • Herstellungsort: Herrnhut, Oberlausitz, Sachsen
    Aufbewahrungsort: Löbau, Oberlausitz, Sachsen
  • Material: Kette: Silber, Schließe: Silberfiligran, Messingplatte
  • Umfang: 33 cm
  • Ident.Nr. I (30 D) 122/1957
  • Sammlung: Museum Europäischer Kulturen
  • © Foto: Museum Europäischer Kulturen der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Ute Franz-Scarciglia
Description
Doppelreihige Kette mit am Hals anliegender Schließe
Die eine Kette ist etwas länger als die andere und endet auf beiden Seiten in einem Scharnier, an dem je eine Zunge angebracht ist, die in die Schließe hineingesteckt wird. Die Schließe besteht aus Silberfiligran, das auf eine Messingplatte montiert ist. In der Mitte der Schließe befindet sich ein Monogramm: I.C.H. Das gleiche Monogramm wiederholt sich auf der einen Zunge. Auf den Verschlüssen und der Schließe sind mehrfach Kreuze eingeritzt.
Vermutlich wurde der Halsschmuck in der Goldschmiede Gustav Burkhardt in Herrnhut/Lausitz gefertigt.

Als Vergleichsstück ist ein Objekt aus dem Kunstgewerbemuseum Prag erwähnenswert, welches im Buch von Gislind Ritz „Alter bäuerlicher Schmuck“ S.186, Abb. 222 veröffentlicht ist.


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