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Etruskisches Armband mit drei quadratischen Feldern: Palmettenbaum zwischen zwei stehenden Sphingen
  • Etruskisches Armband mit drei quadratischen Feldern: Palmettenbaum zwischen zwei stehenden Sphingen
  • Schmuck
  • 2. Hälfte 7. Jh.v.Chr.
  • Goldblech
  • Länge: 22,4 cm (mit Verschluss)
    Breite: 4,4 cm
  • Ident.Nr. 1968.5
  • Sammlung: Antikensammlung
  • © Foto: Antikensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
  • Fotograf/in: Johannes Laurentius
Beschreibung
Etruskischer Schmuck - Archaik bis Hellenismus:

Die Bandbreite genuin etruskischen Schmucks reicht von frühen Ohrringen in Form eines zum Ring gebogenen Goldbandes über massive Silberarmreifen, Spirallockenringe bis zu spätklassisch-frühhellenistischen Ohrringen mit Traubenanhängern. Unter phönizischem Einfluß entstanden im 6. und 5. Jh. Goldringe mit einer kartuschenförmigen Ringplatte. Im Hellenismus führte der Kontakt mit den Städten in Süditalien zur Übernahme griechischer Schmuckformen wie den Ohrringen mit Vogelanhängern aus Glasfluß und goldenen Totenkränzen.


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